Liebe Unternehmer, Selbständige und Freiberufler…

 

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Sie Ihre Bertungs-, Kunden-, Mitarbeiter und Personalprozesse Zeitsparend und Kostensenkend gestalten?

Oder sind Sie der Auffassung, das ist alles Quatsch und das braucht kein Mensch?

Nun gut, jeder hat eine andere Sicht auf bestimmte Aufgaben, Herausforderungen, Veränderungen, usw. Dies ist völlig OK! Jeder hat seine Gründe und eigenen Erfahrungen, warum er so denkt und/oder so handelt.

Es gibt ein schönes, schon älteres Buch von Burke Hedges, in dem er die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die beide vor rund 200 Jahren den Auftrag von der örtlichen Gemeinde bekamen, Wasser vom Fluss ins Dorf zu tragen.

Ich möchte mit meiner Arbeit helfen, dass Unternehmer, Selbständige aber auch Mitarbeiter und Kunden von der Optimierung Ihrer Prozesse profitieren.

Freiräume zurückgewinnen, Zeit einsparen und sich um die wesentlichen Aufgaben gekümmert werden kann.

Der ein oder andere mag meinen, dass es völliger Quatsch ist mit Werkzeugen zu arbeiten, die das Leben in der

  • Kundenkommunikation
  • Beratung
  • in der Kommunikation mit Mitarbeitern
  • Partnern

erleichtert. Das automatisierte Prozesse und die Digitalisierung nichts für Ihn oder Sie ist. Oder vielleicht doch?

Sind Sie ein Wasserträger?

Lesen Sie sich die Geschichte (unten) gerne einmal durch, die meisten erkennen, in dieser leichten und einfachen Geschichte, dass sie Wasserträger sind.

Vorher ist Ihnen das nicht so aufgefallen.

Welche Möglichkeiten haben Sie mit automatisierten Prozessen? Was haben Sie schon umgesetzt? An was haben Sie noch gar nicht gedacht? Wo können Sie sich eine Pipeline bauen?

Sind Sie noch Wasserträger – oder bauen Sie schon Ihre Pipeline wie in der folgenden Geschichte beschrieben?

Welche Möglichkeiten es für Sie gibt, zeige ich Ihnen gerne auf, wenn ich Ihr Interesse geweckt habe.

Einen erfolgreichen Tag wünsche ich Ihnen und viel Freude bei der Geschichte.

Nicole Reinhold

 

Zur Geschichte „Die Parabel von der Pipeline!

Die Parabel von der Pipeline

erzählt die Geschichte von zwei Brüdern, die beide vor rund 200 Jahren den Auftrag von der örtlichen Gemeinde bekamen, Wasser vom Fluss ins Dorf zu tragen.

Der Job war gut bezahlt, denn Wasser war wichtig.

Während der eine Bruder so das Leben genoss, überlegte sich der andere, wie man den Prozess optimieren kann. Er schlug den Bau einer Rohrleitung vor, was der andere aufgrund der schwierigen zusätzlichen Arbeit ablehnte.

Das Gebiet war steinig und hügelig. Der Bau einer Rohrleitung hatte ungewisse Erfolgsaussichten, versprach aber harte zusätzliche Arbeit.

Dennoch machte sich der eine von beiden die Arbeit. Er verzichtete auf einen Teil seines Lohnes, weil er ja Zeit für den Pipeline-Bau benötigte.

Die Leute im Ort machten sich lustig über ihn. Keine konnte verstehen was er da macht und warum der ganze Aufwand.

So vergingen einige Jahre, bis sich das Bild änderte: Der eine Bruder musste nun nicht mehr so weit laufen, weil sein Rohrleitungssystem Stück um Stück gewachsen war. So hatte er mehr Zeit, weiter Rohre durch das schwierige Terrain zu bauen.

Beim anderen Bruder sah man inzwischen Abnutzungserscheinungen. Er musste Tag für Tag denselben langen Weg laufen, was ihn mittlerweile schlauchte, da er älter geworden war und die Zahl der geforderten Wassereimer eher zu- als abnahm.

Da der eine Pipeline bauende Bruder wegen der bereits geschafften Länge der Pipeline mehr Zeit in den Bau als in das Tragen der Eimer investieren konnte, wuchs die Pipeline mit jedem Tag schneller und wurde bald fertig.

Mit diesem Tag änderte sich alles

Der Bruder mit der Pipeline bekam jeden Tag Geld für das Wasser,  welches durch seine Pipeline das Dorf versorgte – ohne dass er Wassereimer tragen musste somit Zeit einsparte, freiräume zurückgewann und Kosten senkte (automatisierte skalierbare Prozesse).

Der andere Bruder war mittlerweile so kaputt geschuftet und begrenzt in dem, was er umsetzen konnte. Er konnte immer nur soviel erledigen was seine Persönliche körperliche Leistung und Zeit zulasse. Er war begrenzt in allem, was er tat. Von Freiräumen mal gar nicht zu sprechen. 

 

Sind sie ein Wasserträger?

Tatsächlich fällt vielen beim Lesen dieser Geschichte auf, das auch sie noch ein Wasserträger sind. 

Möchten Sie auch eine Pipeline bauen?

Checken Sie doch einmal, welche Aufgaben und Prozesse Sie in eine Pipeline umbauen können im Tagesgeschäft. Wo können Sie Zeit einsparen und Kosten senken? Wie können Sie Freiräume zurückgewinnen? 

Meine kostenlose Checkliste wird Ihnen dabei helfen.